ESU
Diese Adapterplatine kann an alle Decoder mit Next18-Anschluss angedockt werden und bietet lokseitig eine PluX12-Schnittstelle an. Insbesondere TT-Loks aus dem Hause Tillig baut man nun mit unserem LokSound 5 micro Next18 oder LokPilot 5 micro Next18 problemlos um. Die Flex-Leiterplatte lässt sich nahezu beliebig falten und auf Länge bringen. Die Adapterplatine wird mit Schrumpfschlauch und Lautsprecheranschlusskabeln geliefert.
Diese kleine Adapterplatine ist ein praktischer Helfer, um einige Modelle (z.B. aus dem Hause Liliput) mit einem LokSound Decoder ausrüsten zu können: Dort wurde zwar eine 21MTC Schnittstelle verbaut, jedoch nicht die erforderliche Länge für einen LokSound 5 Decoder berücksichtigt. Mit Hilfe dieser Adapterplatine lässt sich ein LokSound 5 micro quer in dem zur Verfügung stehenden Bauraum einsetzen. Sofern 21mm Breite vorhanden sind, können nun auch diese Loks problemlos auf LokSound umgerüstet werden.
Unsere Pullman Eilzugwagen sowie die Pullman Kesselwagen werden ab Werk mit Gleichstromradsätzen ausgeliefert. Für einen reibungslosen Betrieb auf Mitteilleitergleisen (z.B. Märklin® C-Gleis) empfehlen wir Ihnen, unseren neuen Scheibenradsatz AC zu verwenden:
Weil moderne Rechner keine serielle Schnittstelle mehr haben, wird der LokProgrammer seit vielen Jahren mit einem USB Adapterkabel geliefert. Leider hat sich gezeigt, dass das bisherige, bis 2009 von uns gelieferte Kabel mit Windows Vista oder Windows 7 nicht sauber funktioniert bzw. es sehr vom Treiber und der Rechnerumgebung abhängt, ob es funktioniert oder nicht.
Manchmal besitzt die Lok noch eine «alte» 6-pol-Schnittstelle nach NEM-651. Mit Hilfe dieser Flex-Leiterplatte, die sich nachezu beliebig falten und auf Länge bringen lässt, können Sie einen modernen Decoder mit Next18-Schnittstelle ohne grossen Aufwand einbauen.
In manche H0-Loks mit der «alten» 8-pol-Schnittstelle nach NEM-652 passt aus Platzgründen oft kein H0-Decoder. Mit Hilfe dieser Flex-Leiterplatte, die sich nahezu beliebig falten und auf Länge bringen lässt, können Sie einen modernen, kleinen N-Spur-Decoder mit Next18-Schnittstelle einbauen.
Mit Hilfe dieses Adapterkabels können Decoder mit Next18-Schnittstelle auch frei verdrahtet werden. Alle Anschlüsse der Next18-Schnittstelle werden an Litzen mit offenen Kabelenden herausgeführt.
In einigen Fahrzeugen der Spurweiten N oder TT wurde eine PluX16-Schnittstelle verbaut. Um dort einen LokSound 5 micro oder LokPilot 5 micro einbauen zu können, eignet sich diese Adapterplatine.
Mit Hilfe dieser Adapterplatine mit den Abmessungen 13.5mm x 8.4mm können Minitrix® Loks mit MTC14 Schnittstelle endlich nach eigenem Ermessen mit einem LokSound Decoder ausgestattet werden: Die Adapterplatine ist flexibel und wird direkt in die 14MTC-Buchse der Lok eingesteckt, auf der anderen Seite können Sie jeden Decoder mit Next18 verwenden, bevorzugt natürlich den LokSound 5 Nano Next 18. Zusätzliche Lötanschlüsse für Lautsprecher und PowerPack sind ebenfalls vorhanden. Prüfen Sie vor dem Einbau bitte den vorhandenen Bauraum in der Lok und insbesondere, ob sich das Lokgehäuse noch schliessen lässt: Das «Sandwich» aus Adapterplatine und LokSound Decoder trägt etwas dicker auf als in der VHDM-Norm RCN-114 vorgesehen. ESU kann nicht garantieren, dass der Umbau in allen betroffenen Loks gelingt.
Die Adapterplatine E24 eignet sich, wenn Sie eine sehr kleine Lok ohne Digitalschnittstelle mit einem LokSound 5 Nano digitalisieren möchten. Mit Dimensionen von nur 19.6 mm x 8.5 mm ist die Platine exakt so gross gehalten wie der Decoder an sich und vergrössert daher als «Sandwich» nur die Dicke. Bereits verlötete Anschlusskabel mit ca. 88 mm Länge für Stromaufnahme, Motor- und Lautsprecher sowie U+, die beiden Lichtausgänge sowie AUX1, AUX2 und AUX5 sorgen für eine einfache Handhabung und Verkabelung. Für AUX3, AUX7 und AUX8 sind Lötpads vorhanden.
Diese Adapterplatine kann an alle Decoder mit E24-Anschluss angedockt werden und bietet lokseitig eine PluX16-Schnittstelle an. Somit kann z.B. ein LokSound 5 Nano oder LokPilot 5 Nano sehr einfach in ältere Loks eingebaut werden, die nur eine PluX16 Schnittstelle aufweisen (z.B. einige Fleischmann H0 Loks oder Piko N bzw. TT Loks).
Mit Hilfe der BLI Paragon 3/4 (P34) Adapterplatine können H0 Schlepptenderdampfloks von Broadway Limited (BLI), in denen ab Werk ein Paragon 3 oder Paragon 4 Decoder verbaut wurde, endlich ohne grossen Aufwand mit einem LokSound 5 Decoder ausgestattet werden. Hierzu muss lediglich der Tender geöffnet, der serienmässige Paragon 3 oder 4 Decoder ausgebaut und die BLI P34 Adapterplatine eingebaut werden. Alle Anschlüsse können exakt so ausgeführt werden wie bisher: Die Art und Position aller Steckverbindungen ist genau so wie beim werkseitig verbauten Decoder. Es müssen keine Lötarbeiten vorgenommen werden. Auch die Lok-Tender-Kupplung kann verbleiben. Die Lok selbst muss nicht geöffnet werden. Der LokSound 5 Decoder kann mit Hilfe eines seriellen Protokolls mit der in der Lok verbauten Elektronik kommunizieren und alle Rauch- und Lichtfunktionen direkt ansteuern. Ein integriertes PowerPack sorgt für unterbrechungsfreien Betrieb auch bei dreckigen Schienen.
Diese Adapterplatine mit den Abmessungen 47.5mm x 14.0mm passt in solche Kato (USA) N-Spur Loks, die ein breites Gehäuse aufweisen (im Original auch «Wide-Body» genannt) wie z.B. F-Units. Sie ersetzt die ursprüngliche Leiterplatte und besitzt Anschlusspads für Motor und Schiene, sowie die Funktionsausgänge AUX1, AUX2, AUX3, AUX4, AUX5, AUX6, AUX7 und AUX8. Auf die E24 Schnittstelle kann nach Wahl entweder ein LokSound 5 Nano also auch ein LokPilot 5 Nano aufgesteckt werden. Anschlusspads für ein ESU PowerPack sind natürlich auch vorhanden.
Die 21MTC Adapterplatine eignet sich, wenn Sie eine Lok ohne Schnittstelle digitalisieren möchten, aber den Decoder nicht frei verdrahten wollen oder mehr als 4 Funktionsausgänge an Ihrem LokPilot oder LokSound Decoder nutzen möchten.
Unsere neue Adapterplatine für Decoder mit 21MTC Schnittstelle eignet sich für alle, die schnell und ohne grossen Lötaufwand Ihre Loks nachträglich digitalisieren und mit vielen Funktionen ausstatten möchten.
Die 21MTC Adapterplatine eignet sich, wenn Sie eine Lok ohne Schnittstelle digitalisieren möchten, aber den Decoder nicht frei verdrahten wollen.
Diese Adapterplatine sorgt für den passenden Anschluss Ihres neuen LokSound/LokPilot L Decoders.
Für die Profis unter den Digitalumbauern ist unsere neueste Adapterplatine gedacht. Damit wird der Einbau einfacherer uns sicherer. Zunächst werden alle Anschlüsse statt an den Decoder erst einmal an die Lötpunkte der Adapterplatine geführt. Hierzu sind alle Signale mehrfach und auf der Ober- und Unterseite vorhanden. Danach wird der LokSound XL Decoder mit Stiftleiste einfach auf die Platine aufgesteckt. Fertig. Endlich können Sie den Decoder jederzeit einfach ausbauen und tauschen.
Diese Adapterplatine sorgt für den komfortablen Anschluss Ihres LokSound 5 L bzw. LokPilot 5 L Decoders. Der Decoder wird direkt in die Buchsenleisten eingesteckt. Ausgangsseitig können die wichtigsten Anschlüsse direkt an robusten Schraubklemmen kontaktiert werden – ohne Löten! Eine Buchse für den optionalen Anschluss eines SUSI-Moduls sowie Stiftleisten für den direkten Anschluss von vier RC-Servos runden die Ausstattung ab. Diese Adapterplatine ermöglicht eine professionelle, saubere Verkabelung Ihrer Lok und der Decoder kann im Notfall einfach getauscht werden. Die Adapterplatine wird mit Schrauben im Modell befestigt.
Diese Adapterplatine mit den Abmessungen 54.0mm x 17.0mm besitzt ein ESU PowerPack «On Board». Die vorne und hinten auskragenden Kondensatoren sorgen zwar für eine Gesamtlänge von 70mm, dennoch ist diese Adapterplatine ideal für die Umrüstung vieler amerikanischer H0 Loks von Atlas oder Athearn, in denen sie die ursprüngliche Leiterplatte ersetzt. Neben Anschlusspads für Motor und Schiene sind auch welche für die Funktionsausgänge AUX1, AUX2, AUX3, AUX4, AUX5, AUX6, AUX7 und AUX8 vorhanden. Die dort verbauten Vorwiderstände für LEDs können auf Wunsch überbrückt werden. Auf die E24-Schnittstelle kann nach Wahl entweder ein LokSound 5 Nano also auch ein LokPilot 5 Nano aufgesteckt werden.
Unsere neue Adapterplatine für Decoder mit PluX22 Schnittstelle eignet sich für alle, die schnell und ohne grossen Lötaufwand Ihre Loks nachträglich digitalisieren und mit vielen Funktionen ausstatten möchten.
Dieser Blindstecker ersetzt auf Wunsch einen LokSound 5 L bzw. LokSound L V4.0 Decoder in Loks, die auf analogen Anlagen fahren sollen. Der Blindstecker wird auf die Adatperplatine 51959 aufgesteckt. Mit DIP-Schaltern kann konfiguriert werden, welche Funktionsausgänge an- oder ausgeschaltet sein sollen. Auch die Definition der Fahrtrichtung ist möglich. Der Blindstecker ist für Umbauer nützlich, die Ihre Spur-0- oder Spur-1-Loks mit Hilfe der Platine 51959 digital vorbereiten möchten, aber noch nicht gleich einen LokSound 5 L Decoder einbauen möchten.
In der Leistungsklasse einer Köf III bot Deutz ab 1962 die zweiachsige dieselhydraulische KG 230 B an. KG steht dabei für Kleinlok mit Gelenkwellenantrieb, 230 für die Leistung in PS und B für die Achsfolge. Der hauseigene luftgekühlte Zwölfzylindermotor A12L714 leistete 230 PS bei 2000 1/min. Die sieben für explosionssensible Werke gebauten KG 230 trugen abweichend einen wassergekühlten Sechszylinderdieselmotor. Die Getriebe der meisten Lokomotiven wurden zugunsten der Zugkraft auf eine Höchstgeschwindigkeit zwischen 20 und 30 km/h eingestellt. Je nach Gleislage liessen die Besteller im Rahmenbereich zusätzliches Metall unterbringen, sodass die Loks mit einem Gewicht von 26 bis 36 t geordert werden konnten. Die beiden Loks der Bayernhafen AG, die BEHALA-Loks besassen sogar Mehrfachsteuerungseinrichtungen. Trotz des mittlerweile fortgeschrittenen Alters tragen viele der heute noch im Einsatz befindlichen Zweiachser noch ihren ursprünglichen Motor. Da die meisten Betriebe nur wenige Triebfahrzeuge besassen, hielt man sie technisch in ordentlichem Zustand, da auf sie ja nicht verzichtet werden konnte.
Mit dem CabControl verknüpfen wir die Bedienungsfreundlichkeit unseres beliebten Handreglers MobileControl Pro mit der Basisstation Integrated Control Unit (ICU), die neben einem leistungsstarken Booster eine hochwertige DCC Zentrale mit Railcom® und RailComPlus® sowie einen kompletten WLAN-Access-Point beinhaltet.