Lokomotiven
Beide Lokomotiven vollwertig ausgestattet
Beide Lokomotiven vollwertig ausgestattet
Beide Lokomotiven vollwertig ausgestattet
Modell Modell der Schmalspur-Schlepptenderdampflok 798.101 der SWEG zum 125-jährigen Jubiläum der Jagsttalbahn. Farbgebung und Beschriftung der Epoche IV wie die Maschine in den 80er-Jahren im Jagsttal unterwegs war. Jeweils ein leistungsstarker kugelgelagerter Bühler - Motor in Lok und Tender. Eingebauter mfx/DCC - Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Energiespeicher. Eingebauter Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoss. Führerstandstüren zum Öffnen. Haftreifen. Länge über Puffer 52 cm. Highlights Jubiläum 125 Jahre Jagsttalbahn
Vorbild Schlepptender-Dampflokomotive «Black Ice», die der Bühnenkulisse der AC/DC Black Ice World Tour 2008 - 2010 nachempfunden ist. Modell Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Drei Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmässig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoss, digital schaltbar. Frontscheinwerfer mittig auf der Rauchkammertür der Lok und eine Lampe an der Tenderrückseite konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Die Beleuchtung des Frontscheinwerfers kann auf rot umgeschaltet werden. Die AC/DC typischen Teufelshörner sind beleuchtet und können digital zugeschaltet werden. Führerstandsbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern digital schaltbar. Beleuchtung des Tender-Durchgangs digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweissen und roten Leuchtdioden (LED). Verstellbare Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM. Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitationen und geschlossene Zylinderdeckel liegen bei. Länge über Puffer ca. 24,5 cm. Highlights Viele Details der Bühnenlokomotive nachempfunden Viele angesetzte Details Serienmässiger Raucheinsatz mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoss AC/DC typische Teufelshörner, digital schaltbar Führerstands- und Tender-Durchgangs-Beleuchtung digital schaltbar Der Used-Look der Bühnenlok wird durch eine Alterung in Handarbeit umgesetzt. Jedes Stück ein Unikat. Mit Spielewelt-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM Einmalige Serie ©2025 Leidseplein Presse B.V. Under License to Perryscope Productions LLC
Vorbild Schlepptender-Dampflokomotive «Black Ice», die der Bühnenkulisse der AC/DC Black Ice World Tour 2008 - 2010 nachempfunden ist. Modell Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Drei Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmässig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoss, digital schaltbar. Frontscheinwerfer mittig auf der Rauchkammertür der Lok und eine Lampe an der Tenderrückseite konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Die Beleuchtung des Frontscheinwerfers kann auf rot umgeschaltet werden. Die AC/DC typischen Teufelshörner sind beleuchtet und können digital zugeschaltet werden. Führerstandsbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern digital schaltbar. Beleuchtung des Tender-Durchgangs digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweissen und roten Leuchtdioden (LED). Verstellbare Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM. Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitationen und geschlossene Zylinderdeckel liegen bei. Länge über Puffer ca. 24,5 cm. Highlights Viele Details der Bühnenlokomotive nachempfunden Viele angesetzte Details Serienmässiger Raucheinsatz mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoss AC/DC typische Teufelshörner, digital schaltbar Führerstands und Tender-Durchgangsbeleuchtung digital schaltbar Der Used-Look der Bühnenlok wird durch eine Alterung in Handarbeit umgesetzt. Jedes Stück ein Unikat Mit RailCom-fähigem DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM Einmalige Serie ©2025 Leidseplein Presse B.V. Under License to Perryscope Productions LLC Hinweis Mit den Märklin-Artikeln 46270, 46930 und 48837 kann die Lokomotive ergänzt werden. Tausch auf Gleichstromadsätze erforderlich.
Vorbild Akkutriebwagen ETA 150 und ESA 150 der Deutschen Bundesbahn (DB) in purpurroter Farbgebung der Epoche III. Zustand um 1965. Modell Komplette Neuentwicklung, Fahrwerke aus Metall, Aufbauten aus Kunststoff. Beide Drehgestelle am Triebwagen angetrieben durch einen Glockenankermotor. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes LED-Spitzensignal 3 x warmweiss/2 x rot. Hintere Spitzenbeleuchtung am Motorwagen abschaltbar. Nachbildung der Führerstände mit LED-Innenbeleuchtung. Angedeutete Inneneinrichtung mit Passagierraumbeleuchtung. Sehr hoher Detaillierungsgrad mit feiner und aufwendiger Farbgebung und Beschriftung. Gute Zugkraft durch hohes Fahrzeuggewicht. Länge über Puffer ca. 217 mm. Hinweis 88250 wird in einer einmaligen Serie ausschliesslich für die Insider-Clubmitglieder gefertigt.
Der Akku-Blitz Elektromobilität ist seit einiger Zeit in aller Munde. Dabei hatte die damals ganz und gar nicht angestaubte Deutsche Bundesbahn schon in den 1950er Jahren ein geniales Konzept entwickelt, um auf nicht mit Fahrdraht überspannten Strecken elektrisch fahren zu können. Ab 1954 beschaffte sie 232 Akkutriebwagen der Reihe ETA 150, die dann jahrzehntelang umweltfreundlich in Nord, Süd und West unterwegs waren. Die «Akku-Blitze» oder «Heulbojen» genannten Fahrzeuge liefen meist im Verbund mit passenden Steuerwagen (ESA 150), ihre bärenstarken Siemens-Fahrmotoren liessen sogar die Beförderung von Kurs-, Post- oder Güterwagen zu, die Reichweite betrug je nach Batterietype erstaunliche 250 - 500 Kilometer. Zwar erhielten zahlreiche «Heulbojen» noch die 1975 eingeführte Farbgebung ozeanblau/elfenbein. Doch dann begann der Stern dieser fortschrittlichen Fahrzeuge zu sinken. 1995 wanderte schliesslich die letzte Garnitur der seit 1968 als 515/815 bezeichneten Baureihe aufs Abstellgleis. Je ein Exemplar ist in Bochum-Dahlhausen und Nördlingen erhalten geblieben. Vorbild Akkutriebwagen BR 515 und Steuerwagen BR 815 der Deutschen Bundesbahn (DB) in ozeanblau/elfenbein Farbgebung der Epoche IV. Zustand um 1978. Modell Fahrwerke aus Metall, Aufbauten aus Kunststoff. Beide Drehgestelle am Triebwagen angetrieben durch einen Glockenankermotor. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes LED-Spitzensignal 3 x warmweiss/2 x rot. Hintere Spitzenbeleuchtung am Motorwagen abschaltbar. Nachbildung der Führerstände mit LED-Innenbeleuchtung. Angedeutete Inneneinrichtung mit Passagierraumbeleuchtung. Sehr hoher Detaillierungsgrad mit feiner und aufwendiger Farbgebung und Beschriftung. Gute Zugkraft durch hohes Fahrzeuggewicht. Länge über Puffer ca. 217 mm.
Vorbild Die heute als Touristenattraktion bekannte Museumsbahn «Durango & Silverton Narrow Gauge Railroad» wurde in den 1880er Jahren eröffnet. Mit einer Länge von mehr als 70 km schlängelt sie sich am Animas River entlang und verbindet die Stadt Durango mit der Bergwerksstadt Silverton. Früher wurde die Strecke für den Abtransport von Gold und Silbererz von den Bergwerken des San Juan Gebiets genutzt. In der heutigen Zeit dient sie ausschliesslich für den Touristischen Personenverkehr. Auf der Strecke kommen neben den Dampflokomotiven K-36 und K-37 auch die von der White Pass & Yukon stammenden und bei Alco gebauten Dieselloks des Typs DL 535, welche über einen 1.200 PS starken Motor verfügen, zum Einsatz. Modell Modell der Alco Diesellokomotive DL 535 E mit der Betriebsnummer 101 im Design der Durango & Silverton Narrow Gauge Railroad. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung. Beide Drehgestelle sind von je einem leistungsstarken kugelgelagerten Hochleistungsmotor angetrieben. Eingebauter mfx/DCC-Decoder mit vielfältigen authentischen Sound- und Lichtfunktionen, digital schaltbar. Viele angesetzte Details, Türen am Führerhaus zum Öffnen. Länge über Kupplung 63 cm. Highlights Originalgetreue Farbgebung. mfx/DCC Sounddecoder. Türen zum Öffnen
Vorbild Elektrischer Aussichtstriebwagen Baureihe 491 «Gläserner Zug» der Deutschen Bundesbahn (DB). Mit Doppellampen an der Stirnseite, Makrophone und Zugfunkantenne sowie Scheren- und Einholm-Stromabnehmer. Farbgebung weissaluminium/olympiablau. Betriebszustand um 1977. Modell Komplette Neuentwicklung, Fahrwerk und Aufbau aus Metall/Kunststoffkombination. Ein durch Glockenankermotor angetriebenes Drehgestell. Freie Sicht durch die Fenster. Nachbildung der Inneneinrichtung und des Führerstands. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal 3x warmweiss/2x rot mit wartungsfreien LEDs. Hoher Detaillierungsgrad mit feiner und aufwendiger Farbgebung und Beschriftung. Befahrbarer Mindestradius 195 mm. Länge über Puffer ca. 93,8 mm. Highlights Komplette Neukonstruktion Glockenankermotor Warmweisse/rote LED-Spitzenbeleuchtung Metall/Kunststoff Mischkonstruktion Nachbildung Innenraum
Neuheit 2026: Diesellok Siemens Vectron BR 247 von Sersa in der Epoche VI mit grossem Werbeaufdruck. Das Modell verfügt ab Werk über einen PIKO XP Sound-Decoder mit passendem Lautsprecher.
Neuheit 2026: Diesellok Siemens Vectron BR 247 von Sersa in der Epoche VI mit grossem Werbeaufdruck. Für den unkomplizierten Einbau eines Digitaldecoders verfügt die Lok über eine PluX22-Schnittstelle.
In der Leistungsklasse einer Köf III bot Deutz ab 1962 die zweiachsige dieselhydraulische KG 230 B an. KG steht dabei für Kleinlok mit Gelenkwellenantrieb, 230 für die Leistung in PS und B für die Achsfolge. Der hauseigene luftgekühlte Zwölfzylindermotor A12L714 leistete 230 PS bei 2000 1/min. Die sieben für explosionssensible Werke gebauten KG 230 trugen abweichend einen wassergekühlten Sechszylinderdieselmotor. Die Getriebe der meisten Lokomotiven wurden zugunsten der Zugkraft auf eine Höchstgeschwindigkeit zwischen 20 und 30 km/h eingestellt. Je nach Gleislage liessen die Besteller im Rahmenbereich zusätzliches Metall unterbringen, sodass die Loks mit einem Gewicht von 26 bis 36 t geordert werden konnten. Die beiden Loks der Bayernhafen AG, die BEHALA-Loks besassen sogar Mehrfachsteuerungseinrichtungen. Trotz des mittlerweile fortgeschrittenen Alters tragen viele der heute noch im Einsatz befindlichen Zweiachser noch ihren ursprünglichen Motor. Da die meisten Betriebe nur wenige Triebfahrzeuge besassen, hielt man sie technisch in ordentlichem Zustand, da auf sie ja nicht verzichtet werden konnte.
Variante mit Ölfeuerung und spitzer Rauckkammertüre
Variante mit Ölfeuerung und spitzer Rauckkammertüre
Betriebszustand: 1950er Jahre
Ausführung als Museumslokomotive
Erstmals in schwarz/grüner Lackierung
Erstmals in schwarz/grüner Lackierung